Partitur

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  1. Chamber Orchestra, das sein Werk "Corrente" vor zehn Jahren aus der Taufe hob, manövrierte sich auch in Hamburg zielsicher durch die Klippen der komplexen Partitur. ( Quelle: Die Welt 2001)
  2. Der hat das hellwach agierende Philharmonische Orchester der Stadt Ulm offensichtlich für die expressiven Klangwelten Alban Bergs begeistern können und seziert die Partitur bis ins letzte Detail. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
  3. Wenn nicht immer klar war, ob Instrumentalfarben nur den Gesamtklang beeinflussen oder ob sie als Zeichen an die Oberfläche treten sollten, dann ist das wohl eher eine Eigenheit der Partitur als ein Mangel des Dirigats. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 04.11.2003)
  4. Beim Vortrag der Symphonischen Tänze von Rachmaninow konnte man den Eindruck gewinnen, dass Temirkanov die Höhepunkte der Partitur einfach abhakte wie ein Tourist die Sehenswürdigkeiten in seinem Baedecker: Alles noch da, wie gut! ( Quelle: Berliner Zeitung vom 01.11.2003)
  5. Im ersten Teil des Konzerts übt sich das Orchester zwischen Mezzoforte und Piano in allen Grauschattierungen, die Purcells Partitur hergibt. ( Quelle: Tagesspiegel 1998)
  6. Die "Schlußgruppe" nahm sich vor, in der Partitur von Brahms' B-Dur-Sextett weniger wie in einem Gesetzbuch zu lesen, sondern mehr wie in einer Improvisationsvorlage. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  7. Die Finessen der Partitur hatten hier keine Chance: etwa der magische Mond-Chor oder Puccinis differenzierte Charakterisierung der teils blutlüsternen, teils mitleidigen Volksmassen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 09.08.2002)
  8. "Totale Kontrolle / Bilanz der Welt / Partitur" hatte Goetz sich zum Wahlspruch genommen, und gesetzt hatte er auf die Gewalt, bevorzugt auf die unwiderrufliche, der darum Gegenwärtigkeit im höchsten Grad zufiel: den Augenblick, in dem getötet wird. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  9. Passend dazu findet sich in der Vitrine die Partitur eines Hörstücks von Ernst Jandl, die deutlich macht, wie musikalisch seine Texte gedacht sind. ( Quelle: Tagesspiegel vom 21.05.2003)
  10. Mit breitem Pathos-Pinsel verklebt Jansons diesem Meisterwerk klingender Satire jede Pore, so dass alles ironische Hin und Her seinen Sinn verliert, die Partitur als unerklärliches Flickwerk erscheint. ( Quelle: Tagesspiegel vom 22.05.2005)
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