Tonfall

  1. Der richtige Tonfall ist halt wichtiger als journalistisches Handwerk. ( Quelle: TAZ 1996)
  2. Man schreibt ein Buch in einer bestimmten Weise, weil sich eine Idee im Kopf verfestigt, die dem Tonfall einer Stimme und eines bestimmten Standpunktes entspringt. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  3. Vier kurze Erzählungen vom unglücklich verliebt sein, zusammengehalten durch den lakonischen, immer latent verzweifelten Tonfall des Ich-Erzählers. ( Quelle: Spiegel Online vom 10.03.2003)
  4. Hinzu kommt ein resigniert-altkluger Tonfall, der eher einer 70-Jährigen anstünde. ( Quelle: Welt 1999)
  5. Wer häufig mit der S 14 fährt, mag schon auf den freundlich-fremden Tonfall bei der Ankündigung Nächster Halt: Frankfurt-Fluhafen - Frankfort-Airport aufmerksam geworden sein. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1991)
  6. Irene Koss, die erste Ansagerin des Deutschen Fernsehens, war daran nicht unschuldig - ihr charmantes Lächeln und ihr stets freundlicher Tonfall waren nicht selten das Beste am damals, in den Anfangszeiten des Fernsehens, noch dürftigen Programmangebot. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  7. Daß der fürsorgliche Tonfall "den Theo" verletzt und das Thema obendrein einen schmerzhaften Punkt berührt, das weiß "der Edmund" sicher auch. ( Quelle: TAZ 1997)
  8. Nicht selten übrigens in jenem ironischen Tonfall, der verrät, dass man vor Jahrzehnten noch höchstselbst Transparente durch Innenstädte trug. ( Quelle: )
  9. Christdemokrat Blüm, für seine offenen Worte bekannt, setzte daraufhin kurzerhand einen Brief an den israelischen Botschafter in Berlin auf, der in Stil und Tonfall höchst ungewöhnlich ist. ( Quelle: Spiegel Online vom 05.04.2002)
  10. In geradezu harschem Tonfall wies ihr Sprecher Anton Balasingham das Angebot zurück. ( Quelle: Junge Welt vom 07.09.2001)