ahnen

  1. Nachempfundene Raumausstattungen und Wachsfiguren lassen etwas von jener Zeit ahnen, als hier die Könige of Man das Sagen hatten. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  2. Bereits den Australiern hatte ich einen gehalten, schließlich - Sie ahnen es bestimmt - wohnt auch dort ein guter Freund von mir. ( Quelle: Die Welt vom 18.11.2005)
  3. Ich konnte aber nicht ahnen, dass sich der eine oder andere noch verletzt. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 03.02.2001)
  4. Die Bestuhlung, die wie im Palast der Republik ausgeliehen anmutete, ließ Schlimmes ahnen. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  5. Womöglich ahnen sie in Hamburg, dass das geneigte Publikum eines noch weniger leiden kann als zweifelhafte Sieger: schlechte Verlierer. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 26.06.2003)
  6. Wie findige Mitglieder unserer Rätselgemeinde/ sensibilisiert durch die Neujahrsansprache unseres Kanzlers - längst ahnen, war in der Samstagsausgabe über den brandaktuellen Fragen das uralte Rätsel von vor zwei Wochen abgedruckt. ( Quelle: TAZ 1987)
  7. Wie Sie schon dunkel ahnen, finde ich das schrecklich, und ich bin gleichzeitig hell begeistert davon! ( Quelle: Die Zeit (46/2001))
  8. Erst kurz vor dem Abi habe er zu ahnen begonnen, was Literatur bedeuten könne. ( Quelle: Die Welt Online vom 28.09.2002)
  9. Wer genau hinsah, konnte das Glück des CDU-Patriarchen in den vergangenen Wochen bereits ahnen. ( Quelle: Hamburger Abendblatt vom 26.04.2005)
  10. Manager, die gerade hohe Beträge in neue Vertriebs- und Bestands-Software investiert haben, ahnen, dass sie dieses Geld nur schwer wieder hereinholen können. ( Quelle: Financial Times Deutschland 2002)