banal

  1. Ihre Banalität macht sie dazu, selbst des Dichters Welt ist unzumutbar banal. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  2. Was in den Romanen nämlich allzu oft ein wenig banal wirkt, ist in Wirklichkeit ein hinreißendes Erlebnis. ( Quelle: Welt 1999)
  3. Das eigene Leben, das ihr so banal und offensichtlich vorkommt, ist auf der Stufe angelangt, die ihre Mutter mit Rätseln und Geheimnissen umgab. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 30.07.2005)
  4. Seine Persiflage auf das "ach so schöne" Sydney anhand des Porträts eines banal hässlichen Bürohauses, erreichte beinahe "Titanic"-Niveau. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  5. In Zukunft werde Klonen etwa so banal sein wie eine Bluttransfusion heutzutage. ( Quelle: DIE WELT 2001)
  6. Die Antwort ist banal und beschreibt dennoch treffend die Vorgehensweise des Finanzministers: "Alles zu seiner Zeit." ( Quelle: Die Zeit (7/2000))
  7. Wenn mir etwas in der Richtung einfällt, finde ich es zu banal. ( Quelle: Tagesspiegel vom 12.01.2004)
  8. Nach ausgiebigem Frühstück war Wäschewaschen angesagt", notiert die Familie Rabe, und bei den Studtes geht es nicht weniger banal zu: "Heute vormittag habe ich meinem Mann die Haare geschnitten. ( Quelle: Tagesspiegel vom 12.12.2005)
  9. Der zentrale Vorwurf ist banal wie schwergewichtig: Man redet von Haider, ohne vom Kapitalismus zu sprechen. ( Quelle: FREITAG 1999)
  10. Allerdings neigt Huntington sowenig wie mancher im Westen dazu, die Konsequenz aus dieser Analyse zu ziehen sie wäre wohl zu banal. ( Quelle: Die Zeit 1996)