banal

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  1. Das mögen manche banal und andere raffiniert finden, doch ganz gleich, ob einem die anarchischen Alltäglichkeiten, die Ein- und Neumischungen des Normalen etwas bedeuten - auf einer Großkunstschau sind sie fehl am Platz. ( Quelle: Die Zeit (23/2002))
  2. Schlömers tänzerische Bebilderungen mit den beiden Sängerinnen, dem Tänzer Graham Smith und den Tänzerinnen Olivia Maridjan-Koop und Alice Gartenschläger changieren aber zwischen kryptisch und banal. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 16.02.2002)
  3. Nein, das war zu banal. ( Quelle: Die Welt vom 08.10.2005)
  4. Das macht sie manchmal widerlich und unerträglich und banal, aber schließlich sind sie der menschlichen Natur so eingeschrieben wie die Werke Shakespeares vielleicht oder die von Homer. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 01.12.2001)
  5. Das ist wirklich sehr einfach, nahezu banal. ( Quelle: Die Zeit (24/2003))
  6. Einige von ihnen sind banal, etwa wenn die Schuhe an einer Stelle drücken oder zu eng geschnürt werden. ( Quelle: Spiegel Online vom 24.06.2005)
  7. Alles sauber, ekel- und emotionsfrei, ziemlich öd und banal. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 21.07.2001)
  8. Als ähnlich allgemein erweisen sich deshalb auch die Wege aus der Misere, die im vertrauten Gespräch zu zweit aufbauend klingen mögen, niedergeschrieben aber höchst banal wirken: Seien Sie nach Mißerfolgen nett zu sich. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  9. Es wäre banal zu sagen, Josef Hemmerle hat viel erlebt. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
  10. Reisers Lyrik: total banal ("Der Mond erwartet dich, lass deine tausend Augen leuchten, die Nachtreklame blühn, mein Name ist Mensch, ich hab so oft für dich gelogen, ich bieg' den Regenbogen"). ( Quelle: Die Zeit 1996)
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