In der Debatte um den Rekordanstieg der Arbeitslosenzahl auf 5,2 Millionen forderte Müntefering die Union auf, sich offen zu den gemeinsam beschlossenen Hartz-IV-Reformen zu bekennen.
( Quelle: Die Welt vom 07.03.2005)
Inzwischen habe sie gelernt, sich zu ihrem Körper zu bekennen: "Eine Bauchtänzerin tanzt nur gut, wenn sie sich schön fühlt."
( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
Namhafte Wissenschaftler bekennen, begeisterte Anhänger der Schröderschen Politik zu sein.
( Quelle: Tagesspiegel vom 24.07.2004)
In der Sache unterstützt die Union den Kriegskurs des US-Präsidenten gegen Irak, aber vor den Landtagswahlen am Sonntag scheint es ihr nicht geraten, das offen zu bekennen.
( Quelle: Neues Deutschland vom 28.01.2003)
In dem vorliegenden Schreiben bekennen sich die Fundamentalisten allerdings mit keinem Wort direkt zu dem Schnellbahn-Attentat.
( Quelle: TAZ 1997)
Mit der Initiative, die von Mercedes Benz unterstützt wird, will das Gewerbe Farbe bekennen.
( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
Als erster DDR-Künstler gastierte Masur in Israel, um sich zur deutschen Schuld gegenüber den Juden zu bekennen.
( Quelle: Die Welt Online vom 12.05.2002)
In dem Wissen, daß viele Wähler nicht bekennen, eine als rechtsextrem stigmatisierte Partei wählen zu wollen, versuchen die Wahlforscher zudem, deren Potential mit einer "weicheren" Fragestellung zu erkunden.
( Quelle: Welt 1998)
Die an Aids, Krebs, multipler Sklerose und anderen chronischen Krankheiten leidenden Menschen bekennen sich offen dazu, Cannabis therapeutisch zur Linderung ihrer Schmerzen, zur Beruhigung und als Appetitanreger einzusetzen.
( Quelle: TAZ 1997)
Sie brechen, wenn auch nur in Nuancen, mit der Vergangenheit; doch treten auch heute noch solche, die sich zur revolutionären Orthodoxie bekennen, mit wildem Bartwuchs und schmuddeligem Aussehen an die Öffentlichkeit.
( Quelle: Welt 1999)