bekennen

1 2 6 8 10 34 35
  1. Farbe bekennen, Herbstausstellung im Rathaus,. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  2. In der Männer-Bezirksliga muss die Lübecker Turnerschaft erstmals richtig Farbe bekennen: Der Tabellenführer reist am Sonntag (Anwurf: 17.30 Uhr) zum Titelanwärter HSG Henstedt/Ulzburg. ( Quelle: Lübecker Nachrichten vom 02.11.2002)
  3. Wir erkennen an, daß ein unumkehrbarer Zuwanderungsprozeß in der Vergangenheit stattgefunden hat, und setzen auf die Integration der auf Dauer bei uns lebenden Zuwanderer, die sich zu unseren Verfassungswerten bekennen. ( Quelle: Welt 1999)
  4. Deshalb finde ich, daß gerade auch Persönlichkeiten, die in der Öffentlichkeit stehen, sich zu ihrem Schwul- oder Lesbisch-Sein bekennen sollten. ( Quelle: BILD 1998)
  5. Ehrlicherweise, so sagte der Stadtrat weiter, müsse er bekennen, für eine Preisstabilität bei der Müllentsorgung in den nächsten Jahren nicht garantieren zu können. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
  6. Ich selbst muss bekennen, dass ich Menschen, die einfach selber denken, den zahlreichen Vor-, Nach- und Querdenkern des öffentlichen Lebens vorziehe. ( Quelle: Die Welt Online vom 26.10.2002)
  7. Die US-Soldatin Lynndie England will sich im anstehenden Verfahren um die Gefangenenmisshandlungen von Abu Ghoreib "nicht schuldig" bekennen. ( Quelle: Reutlinger General Anzeiger vom 09.07.2005)
  8. Zugleich bekennen die Grünen ausdrücklich, an den "außenpolitischen Kontinuitäten Deutschlands" festzuhalten und alle eingegangenen Verträge und Verpflichtungen der Bundesrepublik einzuhalten. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  9. Die Urenkel bekennen sich zu Opas Kino, und Bernd Eichinger, der risikofreudig und erfolgreich wie wenig andere für diese Umwertung gearbeitet hat, wollte sich mit dieser Serie einen alten Traum in Erfüllung gehen lassen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  10. "Die Schröder-Regierung muß endlich Farbe bekennen und eigene Vorstellungen einbringen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
1 2 6 8 10 34 35