ernstlich

  1. Kaum jemand hat ernstlich etwas gegen eine Höherbewertung der Bundesbankreserven 1998 und 1999 einzuwenden. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  2. Niemand glaubt ernstlich, es könne ihn tatsächlich dahin zurückziehen. ( Quelle: Die Zeit (4/2000))
  3. Eine Entwicklung, die die Behörden ernstlich beunruhigt, wie ein Staatsschützer einräumte. ( Quelle: Die Welt Online vom 28.08.2004)
  4. Wenn sich dieses Missverhältnis nicht ändert, dann ist die Legitimation der Demokratie selbst ernstlich gefährdet. ( Quelle: Die Zeit (03/2004))
  5. Nichts deutet ernstlich darauf hin, daß sich "nach Rom" auf dem Balkan viel ändern wird. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  6. All dies ist zwar nicht erfreulich, aber auch nicht ernstlich beunruhigend. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 08.09.2001)
  7. Glaubhaft, daß Müller sich selbst nichts vorzuwerfen hat; zu wünschen auch, daß niemand je ihm ernstlich etwas vorwerfen muß. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
  8. Doch die Befürchtung, daß die Kirche versuchen könnte, ihren Einfluß in der Erziehung auszudehnen, scheint manchen ernstlich zu beunruhigen. ( Quelle: FAZ 1994)
  9. Wenn nun noch die Verfassung ein lauer Kompromiss wird, ist die Balance zwischen gemeinschaftlichen Institutionen und einzelstaatlichen Interessen ernstlich in Gefahr. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 09.12.2003)
  10. Sein exzellenter Ruf ist vielleicht auch darauf zurückzuführen, dass ihm keiner ernstlich böse sein kann. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 13.09.2002)