schleichen

  1. Und schon schleichen sich drei Teufelchen an, überreden sie zu Geschmeiden, Glitzer und Flitter. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  2. Ohne Pfeifen und Signal schleichen wir pünktlich um 16.23 Uhr aus dem Bahnhof. ( Quelle: TAZ 1996)
  3. Dann schleichen wir uns durch die Flure im ersten Stock bis zur Bibliothek, öffnen leise die Tür - und schon sehen wir die Heldin im schummrigen Glühlampenlicht allein auf einer Mahagonitrittleiter sitzen und lesen, lesen, lesen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 04.12.2002)
  4. Große wilde Tiere schleichen um die Stadt, bleiben nur dann und wann stehen, um zu sehen, ob ihnen Gefahr durch Menschenhand droht. ( Quelle: Tagesspiegel vom 28.04.2004)
  5. Später sieht man den Alten immer wieder für einen Augenblick durch Havanna schleichen, die Koffer unter dem Arm. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  6. Nach Auslaufen seines Vertrags hatte dieser 1984 begonnen, täglich um das Anwesen der Kruegers zu schleichen und die Familie zu beobachten. ( Quelle: TAZ 1993)
  7. Früher musste man als Drehbuchanfänger auf Partys schleichen, Produzenten an Stehtischen stellen und ihnen möglichst unterhaltsam in einer Minute seine Idee erzählen. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 12.02.2001)
  8. Es wird ununterbrochen diskutiert und gearbeitet, während Schakale um die Zelte schleichen. ( Quelle: Tagesspiegel vom 06.05.2004)
  9. Von Zeit zu Zeit schleichen sich die gefürchteten Campus-Tester in Vorlesungen, um anschließend Berlins Lehrpersonal schonungslos zu kritisieren oder enthusiastisch zu loben. ( Quelle: Tagesspiegel 2000)
  10. Regelmäßig schleichen wir uns inkognito in Vorlesungen und üben schonungslos Kritik - oder sind voll des Lobes. ( Quelle: Tagesspiegel 2000)