Der selbstausbeuterische Enthusiasmus der Macher ist so wenig zu verachten wie die Neugier des Publikums, das mit diesen Veranstaltungen, die jede auf ihre Art den lokalen Raum entgrenzen, in die Welt blickt.
( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
Sie schüttet Kübel voll Spott über allen aus, die Voodoo als Kult zuckender Narren verachten: "Wenn ein Diamant auf der Straße liegt, und alle gehen vorüber, weil ein Rindvieh draufgeschissen hat, ist das doch nicht das Problem des Diamanten!
( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
Eine Hassliebe, könnte man zugespitzt sagen: Beide Gruppen bewundern, beneiden und verachten sich gegenseitig.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 15.12.2001)
Der Feuilletonist rettet sich, indem er alle Leitungen kappt und auf die Suche nach den Blondinen geht, wie sie wirklich sind, Frauen, die uns humorvoll, mit Spott und Lust auf jenen Teppich ziehen, den wir als Alltag verachten.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
Nur die Kellner in den Touristen-Hochburgen am Meer verachten die Kugelschreiber.
( Quelle: DIE WELT 2000)
Man müsste ihn verachten für seine gutgelaunte Sonnen-Tour.
( Quelle: Spiegel Online vom 27.01.2005)
Doch so ein ganz kleines bisschen Mittelalter - der Dom nahe der Universität in einem zu Fuß durchquerbaren Stadtkern - wäre nicht zu verachten.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 12.04.2005)
Er hat es einmal mehr allen Stammtischbrüdern, Volksverhetzern und Schwarz-Weiß-Malern leicht gemacht, die politische Klasse in diesem Land in Bausch und Bogen zu verachten.
( Quelle: Berliner Zeitung vom 22.12.2004)
Nach wie vor fahren sie auf ihn ab, so sehr sie ihn auch verachten.
( Quelle: FREITAG 2000)
Er war zu klug, um sie zu verachten, aber in seiner eigenen Neigung zu philologischer oder mathematischer Exaktheit fühlte er sich durch die Unwägbarkeiten der kennerischen Kriterien auch irritiert.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 10.10.2001)