vorgeschwebt

← Vorige 1
  1. Dem Autor mag eine unvoreingenommene, wertfreie Bestandsaufnahme vorgeschwebt haben, aber nicht mal als solche funktioniert sein Film. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 28.05.2004)
  2. Die umfassende "Entkommunisierung", wie sie ihm Anfang der neunziger Jahre vorgeschwebt habe, würde eine "Revolution" erfordern und sei heute nicht mehr möglich, doch eine "Entstasifizierung" schon. ( Quelle: Die Welt vom 04.11.2005)
  3. Handlos berichtete später, ihm habe eigentlich eine liberal- konservative Partei mit christlicher Grundausrichtung, aber auch linksökologischen Einsprengseln vorgeschwebt. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 10.01.2003)
  4. Zu den Konditionen, die der Uefa im Rechtepoker vorgeschwebt haben, ist die Champions League für uns völlig indiskutabel. ( Quelle: Spiegel Online vom 13.06.2003)
  5. Die Politik als Beruf hatte dem am 29. Mai 1929 in Smyrna, dem heutigen Izmir, als Sohn eines französischen Bankiers geborene Eduard Balladur nicht vorgeschwebt. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
  6. Ihm habe dabei die Lobby eines Fünf-Sterne-Hotels vorgeschwebt, erzählt der Belgier. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  7. Hehre Ziele hatten den Männern vorgeschwebt, die die Unabhängigkeitsbewegung FLNC vor zwanzig Jahren ins Leben riefen. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  8. Nur wenn man sich der Extremisten entledige, könne Pakistan in einen wirklichen islamischen Wohlfahrtsstaat umgewandelt werden, wie er dem Staatsgründer Mohammed Ali Jinnah vorgeschwebt habe. ( Quelle: Neues Deutschland vom 20.01.2004)
  9. Er schwieg auch auf die Frage, ob ihm bei der Verhängung des Kriegsrechts vorgeschwebt hatte, dass Polen nur eine halbe Generation später der Nato angehören und vor dem Beitritt zur EU stehen werde. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 01.07.2003)
  10. So etwas hatte Stoiber immer vorgeschwebt. ( Quelle: Die Welt vom 11.10.2005)
← Vorige 1