Wohlwollen

  1. In internationalen Finanzkreisen stießen die ersten Entscheidungen des Wirtschaftsexperten auf Wohlwollen. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 25.04.2003)
  2. "Ich starte zwar noch in Lausanne, doch ich kann nur noch auf eine Wildcard hoffen", sagte der Mengener, der ganz auf das Wohlwollen des Weltverbandes angewiesen ist. ( Quelle: Magdeburger Volksstimme vom 09.08.2005)
  3. Antonio Vivaldi, der geschäftstüchtige Venezianer, hätte den Casus wahrscheinlich mit Wohlwollen beobachtet: Ein Rechtsstreit um die Aufführung seiner Azteken-Oper "Motezuma" - eine bessere Publicity lässt sich kaum vorstellen! ( Quelle: Tagesspiegel vom 05.08.2005)
  4. Wenn denn ihr Wohlwollen aufrichtig und nicht nur taktisch ist, so gestehen Gerhard Schröder und die Seinen Putin zu, auch er habe seit 1989, dem Abschied von Dresden, einen Weg zurückgelegt. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 28.09.2001)
  5. Die Erben rühmen deshalb sein Wohlwollen und bewahren ihm eine dankbare Erinnerung. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  6. Ein weiterer Vorschlag der Studenten dürfte auf Wohlwollen der Gemeinde Binz, in der Prora liegt, stoßen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  7. In solidarischer Selbsthilfe ist mehr Selbstständigkeit erhalten als in der fürsorgenden Grundsicherung, die Strasser fordert und deren Wurzel das patriarchalische Wohlwollen ist. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 10.10.2001)
  8. Es war ein daheim mit größtem öffentlichem Wohlwollen begleitetes Comeback, was sich unter anderem im Sponsoring durch die Telekom dokumentierte. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 18.09.2002)
  9. Machen sie aber so weiter, wird es für Washington ein Leichtes sein, sie gegeneinander auszuspielen, ja sie dahin zu bringen, wie Schulkinder um das Wohlwollen des Lehrers zu wetteifern. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 31.05.2003)
  10. Der britische Premierminister Tony Blair hat am Montag mit verhaltenem Wohlwollen auf die Abrüstungs-Ankündigung reagiert, die der Präsident der IRA-nahen Partei Sinn Fein am Tag zuvor gemacht hatte. ( Quelle: Tagesspiegel vom 30.04.2003)