begreifen

  1. "Erinnern für Gegenwart und Zukunft" ist die Aufgabe, die Spielberg sich und seinen Mitmenschen stellt: "Wir müssen unsere Geschichte begreifen. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  2. Es dauert einige Zeit, bis die Computeranfänger unter uns begreifen, was die Firma herstellt: Es werden Software und Computeranwendungsprogramme für computergesteuerte Maschinen entwikkelt. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  3. Die deutsche Seite muss in der Entschädigungsfrage aber auch begreifen, wie sehr die Zeit eilt. ( Quelle: DIE WELT 2001)
  4. Sich der eigenen Macht in keiner Sekunde sicher zu sein und sie nicht als statischen Zustand zu begreifen ist oberste Pflicht. ( Quelle: Die Zeit (18/2003))
  5. Der Grund: Das Bewusstsein der Bürger, den Tourismus als eine Chance für die Zukunft zu begreifen, sei noch relativ schwach ausgeprägt, aber im Wachstum begriffen, so die Fachfrau. ( Quelle: Aachener Zeitung vom 06.09.2005)
  6. Die Alcatel-Mitarbeiter begreifen den Entschluss der Pariser Chefetage nicht. ( Quelle: Welt 1999)
  7. Das heißt, sie begreifen nicht, was sie tun. ( Quelle: Junge Welt 1999)
  8. Und langsam begreifen wir: Wenn der Trend anhält und ein Mindestmaß an Konsens und Gemeinsinn unterschritten wird, geraten Staat und Gesellschaft in Gefahr. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  9. Er muß also hinter dem rasenden Ablauf eines Spiels die Logik begreifen, erkennen und ahnen, er muß gleichsam spüren und riechen, was der Erfinder des Spiels, also sein 'Gegner', programmiert hat. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  10. In der Beziehung zum Anderen geht es immer darum, die störende Fremdheit und Freiheit des Anderen, die unser eigenes Frei-sein zu bedrohen scheint, zu begreifen, zu bekämpfen oder durch die verschiedenen Formen der Liebe aufzuheben. ( Quelle: Kindler Literaturlexikon)