begreifen

  1. "Herr Mehdorn muss endlich begreifen, dass er keine Politik nach Gutsherrenart betreiben kann", sagte der verkehrspolitische Sprecher der FDP, Horst Friedrich, der "Berliner Zeitung". ( Quelle: n-tv.de vom 01.12.2005)
  2. Schüler sollen begreifen, was Freiheit wert ist und Unfreiheit bedeutet. ( Quelle: Die Welt Online vom 25.09.2004)
  3. Dies begreifen auch Ungläubige, die Vergötterungen nicht nachvollziehen können. ( Quelle: Junge Welt 2000)
  4. Auch müssen wir erwarten, dass sie die Intelligenz und das Mitgefühl haben, um zu begreifen, dass es nicht reicht, Alliierte zu sammeln. ( Quelle: Die Zeit (42/2001))
  5. Die Westdeutschen müßten beim Umgang mit den Menschen im Osten begreifen, daß diese durch die Diktatur deformiert worden seien. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  6. Hier beginnt das Problem: Die lieben Elite-Kleinen scheinen ihre College-Zeit vor allem als Weiterbildung in den Fächern Saufen, Vögeln, Bullshit-Quatschen zu begreifen. ( Quelle: Die Welt vom 08.10.2005)
  7. Machen wir uns nichts vor: Immer mehr Bereiche unseres Lebens hängen inzwischen von irgendwelchen "Systemen" ab, die wir weder kennen noch begreifen. ( Quelle: BILD 1999)
  8. Und man beginnt zu begreifen, warum sie nie dort ankamen: zu viel Kamelscheiße auf ihren Wegen. ( Quelle: TAZ 1996)
  9. Dass sich Frankfurt und die Region als eine Metropole begreifen müsse, ist keine neue Forderung. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 26.08.2004)
  10. Nur im Westen lässt sich der 8. Mai ausschließlich als jener Tag begreifen, an dem Terror und Unterdrückung endeten. ( Quelle: Tagesspiegel vom 02.05.2005)