begreifen

  1. In einem Interview mit dem Münchner Nachrichtenmagazin "Focus" sagte Schröder: "Die SPD will gewinnen - deswegen wird sie begreifen, daß wir uns verändern müssen. ( Quelle: Welt 1997)
  2. Affen sind nicht in der Lage, die Regeln einer komplizierten Grammatik zu begreifen. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 21.01.2004)
  3. Sie hat dafür plädiert, Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe zu stellen und Drogensucht als Krankheit zu begreifen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 16.02.2002)
  4. Deutschland müsse die kontrollierte Einwanderung als Chance begreifen. ( Quelle: DIE WELT 2000)
  5. Elmar Giemulla: Die Ungereimtheiten bei der Auftragsvergabe des Projektes sollte man als Chance begreifen, die Situation neu zu überdenken. ( Quelle: Welt 1999)
  6. Kinder begreifen beispielsweise sehr schnell das Prinzip, daß jede natürliche Zahl genau einen direkten Nachbarn hat, der größer ist als sie. ( Quelle: Die Zeit 1995)
  7. Am besten ist der schmale Band als erste Anregung zu begreifen, im Alltag die Augen offen zu halten. ( Quelle: DIE WELT 2001)
  8. Sprachkundler wollen nun analysieren, dass dieser Begriff eher als "zeitnah" als unter dem Motto "noch lange nicht" zu begreifen sei. ( Quelle: DIE WELT 2001)
  9. Nach mehreren Monaten Sandkastenerfahrung beginne ich, den Mikrokosmos Spielplatz zu begreifen. ( Quelle: Tagesspiegel vom 28.06.2004)
  10. Wir wollen nicht aufhören, miteinander zu reden, aber wir haben auch absolut keine Illusionen mehr." Vielleicht sollte man gerade das als eine Chance begreifen. ( Quelle: Die Zeit (48/2004))