erahnen

  1. Wie eine Frau sich Intimwäsche in ihren geheimsten Phantasien ausmalt, kann nur eine Frau erahnen, ist Denise Areal überzeugt. ( Quelle: TAZ 1996)
  2. Schon die bisherigen Einkäufe lassen erahnen, wonach TeBe strebt: Routine als Programm. ( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
  3. Welcher davon Sandy gehört, lässt sich schon vom Bürgersteig aus erahnen: der mit der gewaltigen Satellitenschüssel vor dem Fenster. ( Quelle: Die Zeit (50/2003))
  4. Wenn man bedenkt, daß aus einer Grabungskampagne im Irak vielleicht zehn Museumsstücke ans Licht kommen, läßt sich das Ausmaß der Schäden erahnen. ( Quelle: Die Welt vom 21.12.2005)
  5. Zwar liegt Mörfelden trotz dieser negativen Bilanz vier Spieltage vor Saisonschluss als Achter im Feld der zwölf Mannschaften noch auf einem Nichtabstiegsplatz, doch das überaus schwere Restprogramm lässt nichts Gutes erahnen. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 19.03.2005)
  6. Mit launigen Wetterberichten gestaltet sie die Nächte zwischen den Tagen, als die Welt begann: Es war eine Woche Ende August, und schon vor dem ersten Wochenende ist die unaufhaltsame Erderwärmung zu erahnen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 05.10.2001)
  7. Dennoch spendierte sich die Regierung noch zwei weitere Bundesratsbunker, für die die Schweizer Steuerzahler - ohne dies zu erahnen - viele Millionen Franken ausgaben. ( Quelle: Tagesspiegel vom 30.07.2005)
  8. Schmal ist die Sophienstraße immer noch; das schützende Dunkel aber kann der heutige Stattreisende nur erahnen: ( Quelle: TAZ 1991)
  9. Derzeit kann die Großmutter in Namibia die kleine Namutenya nicht sehen, sie kann das seltene und ferne Glück ihrer Enkelin nur erahnen, jetzt, da es Menschen gibt, die daran arbeiten, dem Mädchen ein neues Gesicht zu geben. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 27.09.2003)
  10. Und mit welch spitzer Feder Verdi auch die Chöre (technisch sauber einstudiert von Udo Mehrpohl) in den Massenszenen ausgearbeitet hat, kann man in seiner Interpretation allenfalls erahnen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)