Brille aufsetzen, Kopf in den Nacken - und staunen.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 21.09.2005)
Noch im Fallen staunen sie dann über die Schwerkraft, die sie zu Boden zwingt, noch im Schmerz darüber, wie weh das tut.
( Quelle: Die Zeit (21/2001))
Da konnten die Deutschen, bei denen der Chef kurz die Meinungen abfragt, nur staunen.
( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
Wir starren und staunen für 90 ewige Minuten, in denen so gut wie nichts passiert.
( Quelle: Tagesspiegel vom 05.01.2004)
Da staunen selbst Kombi-Fahrer.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 27.04.2002)
Die Grünen staunen über die Verwandlung unwilliger Genossen in echte Verhandlungspartner.
( Quelle: Die Zeit 1995)
Dieser kleine Kreis durfte über Digels Grundthese staunen: "Der Sport ist eben nicht das Spiegelbild unserer Gesellschaft.
( Quelle: Junge Welt 1999)
Die Hansa-Fans staunen.
( Quelle: BILD 2000)
Aber auch wenn solche Kürzungen hier und da schon die Schmerzgrenze der betroffenen Institutionen erreicht haben, muß jeder angelsächsische Besucher doch staunen, was trotzdem noch alles weiterfinanziert wird.
( Quelle: Die Zeit 1996)
Und staunen, wie der 1,5-Liter-Benzinmotor (53 kW) und der Elektromotor (33 kW) zupacken.
( Quelle: Die Zeit (37/2002))