erahnen

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  1. Damals konnte man erahnen, welche Kraft ihn all die Jahre lang begleitet hat. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 07.05.2002)
  2. Diese ließ, aus kurdischer Sicht, wenig Gutes erahnen: "Die Türkische Republik will den Versuch des Genozides an unserem Volk mit einem Komplott gegen meine Person zu einem besorgniserregenden Abschluß bringen. ( Quelle: Junge Welt 1999)
  3. Pompös verzierte Tore lassen jedoch immer wieder erahnen, welch architektonische Juwele sich hinter den schroffen Fassaden verbergen. ( Quelle: Sat1 vom 17.11.2005)
  4. Er steht immer ein wenig offen und lässt zwischen den vollen Lippen ein Stück der Schneidezähne erahnen. ( Quelle: Tagesspiegel vom 10.01.2005)
  5. Darauf erhebt sich ein weiterer Teil mit sechs Geschossen, der die Form eines windgeblähten Segels erahnen lässt. ( Quelle: Die Welt Online vom 26.06.2003)
  6. Es war das Porträt eines Mannes, oder besser ein energetisches Bündel langer schwarzer Linien, das die asketischen Züge eines Intellektuellen oder Heiligen nur mehr erahnen ließ. ( Quelle: Tagesspiegel vom 28.07.2003)
  7. 'Der Tatort wird nach dem Abfassen des Drehbuchs gar nicht mehr lange diskutiert, der bleibt dann so' - ein Satz ist das, hinter dem sich der Frust über Kinovorlagen und Gremienrangelei erahnen läßt. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  8. Die Konsequenz daraus lässt sich heute schon erahnen. ( Quelle: Die Welt Online vom 02.09.2003)
  9. Nachfragen sind nicht zugelassen, aber der lange Seufzer, der ihm auf dem Weg zur Tür entfährt, lässt erahnen, unter welchem Druck der Bundespräsident gestanden hat. ( Quelle: Die Welt Online vom 21.06.2002)
  10. Das Zögern der Amerikaner lässt die moralische Zwickmühle erahnen, in der die Sieger steckten - und das enorme Misstrauen, das zwischen Sieger und Besiegten herrscht. ( Quelle: Spiegel Online vom 26.07.2003)
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