Und meiner erinnert mich daran, wem ich was zu verdanken habe.
( Quelle: Die Welt vom 18.06.2005)
Und, mit dieser Angst lebe ich: Wir werden es tausend Jahre nicht wieder schlagen hören, das ist unserer Väter- und Mütter-Generation zu verdanken.
( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 06.02.2004)
Zu verdanken ist dies auch dem Integrationsprojekt des Landessportbunds (LSB), das seit zwanzig Jahren Vereine mit hohem Auländeranteil fördert.
( Quelle: TAZ 1997)
Das ist dem Umstand zu verdanken, daß sehr lange, über die Hälfte des Films nämlich, Distanz vor Einfühlung geht.
( Quelle: Berliner Zeitung 1999)
Diese Details sind den Nachforschungen der "Los Angeles Times" zu verdanken.
( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
Das ist der inzwischen gängigen musikalischen Aufführungspraxis zu verdanken, Barock- und Renaissance-Opern möglichst historisch genau zu spielen.
( Quelle: DIE WELT 2000)
Seit längerem ist bekannt, dass dieses Carotinoid, dem die Tomaten ihre rote Farbe verdanken, vor Krebs schützt.
( Quelle: Die Welt 2001)
Den Sieg hatten die Düsseldorfer vor allem Süß und Bastian Steger zu verdanken, die ihre beiden Partien souverän gewannen.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 27.02.2003)
Und sie verdanken ihn im wesentlichen einer aggressiven Fehlkalkulation Saddam Husseins.
( Quelle: Welt 1997)
Einzig dem Stadtrat und seinem Grundsatzbeschluss, den Umbau des Olympiastadions mit 140 Millionen Mark zu bezuschussen, sei es zu verdanken, dass München noch im WM-Rennen sei.
( Quelle: Tagesspiegel 1999)